Wanted! Tot oder lebendig: Natur.

Ja woher?!

Die Schweiz ist am Ende. Demnächst ist der letzte Fleck zugebaut. Die Natur kann uns mal am Allerwertesten. Jedes Tal ist von Strassen zerschnitten, links und rechts davon ist alles zubetoniert, exakt bis an die Stelle wo man Wald fällen müsste oder der Steilhang eben zu steil ist. Naturnah wohnen kann man in der Schweiz natürlich auch in hundert Jahren noch -wenn einem die menschliche Natur so sehr am Herzen hängt… ja, dann. Alles andere wird schon viel viel früher blutverschmiert, zermatscht, verhungert, verdorrt, ausgestorben sein.

Winderäder werden die letzten paar Vögel und Fledermäuse nun auch in Kürze rationell zu Geflügelhack verarbeiten, verschandeln das Land nicht nur durch ihre Anwesenheit, sondern durch das was man für die Rodung dieser Parks dem Land antun muss, Solarpanels grillen die Kleinstlebewesen, erhitzen die Oberflächen und versauen die Welt mit ihrem Müll und das alles dafür, dass der Schweizer stolz auf seine Brust zeigen kann, wenn er erklärt, dass er den letzten paar Pflanzen auch noch die Lebensgrundlager -das CO2 – enzieht.

Beziehungsweise, dass da im Staat ein paar Nasen der Sklaventreiber-Brigade ihre gefälschten Ergebnisse auf einer von vornherein falschen Berechnung abloben lassen können, um dann im Heli oder im Jet zum nächsten dicken Dinner zu jetten.

Hey, ich habe nichts gegen dicke Dinners und nichts gegen Jets. Auch nicht, wenn einer ganz allein meint einen ganzen Jet zu brauchen. Er soll einfach selber dafür arbeiten und zahlen und nicht die Bürger bestehlen und belügen. Stehlen…. war zwar gerade nicht das Thema.

Oder doch. Moll, natürli! Es wird nicht nur den Leuten alles gestohlen, es wird das Land bestohlen und allem voran die Natur. Erstens, in der Schweiz gibt es schon  lange nichts mehr, was die Bezeichnung ‘Natur’ noch verdient hätte und zweitens, wie lange noch glaubt jemand das Prädikat ‘Natur’ noch irgend jemandem verkaufen zu können? Um Verkaufen geht es doch. Immer und überall.  Heute ist die Schweiz nur noch eine grosse Kleinhäuserstadt mit Demenz , in Kürze ein Ghetto mit Reichen. Moloche gibt es überall auf der Welt.  Aber kein Land schiesst sich derart oft selbst in den Fuss, wenn es um die Natur geht.  Es war einmal der einzige Wert dieses kleinen Landes. Der ist jetzt eliminiert.

Aber Hauptsache, der Staubsauger hat keine Leistung und die Hausfrau schrubbt wieder auf den Knien und mit Besen die Hütte. Gell.

Wie wärs mit einem Preisausschreiben: Welches Land hat WENIGER Natur als die Schweiz?  Freiwillige vor!

 

Dünne Milch macht dick

Ganz einfache Erklärung: Milch-Drink enthält genau so viel Zucker, wie Vollmilch. Aber  viel weniger langsam umsetzbare Energie.

Wer Milch-Drink konsumiert, hat rascher wieder Hunger, weil der enthaltene Zucker isoliert vom Milchfett, rascher und direkter vom Körper umgesetzt wird. Er verpufft. Also nimmt man früher, mehr zu sich, als eigentlich gesund wäre. Wer bis zur Sättigung konsumiert, nimmt aufs Mal bereits mehr zu sich, als wenn er Vollmilch nehmen würde. Und hat dann trotzdem auch viel früher wieder grossen Hunger. Der Körper weiss mit dem Zuckergehalt der Fettarmen Milch nicht viel anzufangen, verpufft es oder speichert es, je nach Stoffwechsel der Person und je nach Tätigkeit.

Weil das Fett in der Milch beim Milch-Drink reduziert ist, fehlt dem Körper im Verdauungsprozess die “Arbeit” -das Fett der Milch ist ein komplexer Baustoff, der langsam verdaut wird und langsam Energie liefert. Der Zucker wird sehr rasch umgesetzt und, sofern die Menge eher klein ist und nicht SOFORT intensive körperliche Leistung gebracht wird (Sprint), schnurstracks eingelagert. Als Fettpolster.

Milch-Drink 1.5% Fett                           Vollmilch 3.5% Fett

 

United Airlines vergreift sich

Flug überbucht? Wer geht freiwillig für $400? Für $800? Immer noch nicht genug viele?  No Problem, wir werfen einfach irgend einen Passagier von Bord. Das Verprügeln gibt es gratis dazu.

Und wer prügelt die UA nun aus dem Markt?

Manche Firmen…

 

 

 

Problem-Fuchs

Vor kurzem machte ein Fuchs Schlagzeilen, weil er ein ungewöhnliches Interesse an Menschen zeigte -insbesondere an einem, der mit Dämlichkeit, Dummheit und einer höchst amüsanten Peinlichkeit sich wunderbar ins Szene setzte.

Dass so etwas überhaupt gebracht wird und, dass sich dann sogar sogenannte Fachleute, inklusive jener die autorisiert sind ein Tier einfach über den Haufen zu schiessen, diesem weicheiernen  Kleinkindergeplärr annehmen anstatt dem Bubi den Hintern zu versohlen und ihn zurück in den Unterricht zu schicken, das ist bedenklich. Für den Fuchs fatal. (Ich würde vorschlagen, man schlägt mal rasch nach, was “fatal” bedeutet, damit wir uns hier verstehen. Alles klar? Also.)

Wie mancher unserer degenerierten und eilverblödeten Zeitgenossen glaubt wohl nun tatsächlich an so etwas wie einen Problemfuchs? Es gibt durchaus immer wieder Fälle wo Füchse da auftauchen wo man sie nicht unbedingt brauchen kann. Im Bett, in der Küche, im Auto…

Überlegen wir uns mal folgendes: Wir gehen heute auf Öko, Naturnah, Alternativ und so weiter. You name it.  Wir wollen tatsächlich Tierchen schützen und befreien und … vermutlich vorallem kuscheln, aber das ist eine saublöde Idee, nur zum sagen… auf gar keinen Fall essen. Aber wenn die Natur tatsächlich nah kommt, dann scheissen wir uns in die Hosen, dass es keine Kuh schöner könnte, wir fühlen uns bedroht (ich lache mich ja zu Tode; also lassen wir das), sind empört über diese Frechheit -Respektlosigkeit nennen wir es so gerne, damit niemand merkt wie tief der Lebens-IQ hängt- und schreien nach der Elimination des Problems. Der Fuchs habe seine natürliche Scheu verloren. Das ist lächerlich. Bei einem Fuchs sogar oberlächerlich. Wer so blöd tut, dem geschieht es recht wenn ihn seine Schulkollegen ordentlich geplagt haben. Zu wenig, wie es scheint, er hat nichts gelernt.

Der Fuchs ist praktisch unser einziges Raubtier in der Schweiz.  Bevor jetzt jemand ausruft: die paar Luchse zählen nicht. Sorry. Geh. Als Hundeartiger frisst der Fuchs praktisch alles. Er ist aber auch klein genug um für gewisse Tierarten -die wir längst ausgemerzt haben, weil …. siehe weiter oben- auch Beute zu sein. Das heisst, er muss gut beobachten können und anpassungsfähig sein. Und das ist er. Er hat eine Lösung für das Problem gefunden, dass wir in unserem ganzen Land jegliche Wildnis zerstört haben und immer weiter in die Natur -das Zuhause vom Fuchs- hineinbauen. Und dann wundern wir uns, dass uns der ursprünglich Einheimische in die Quere kommt.

Liebe Menschen – das ist eine wirklich peinliche Vorstellung von uns. Und wir wollen ernsthaft behaupten intelligent zu sein? Ähm…

Nun. Welches Problem könnte ein Fuchs denn für uns sein?  *zirp-zirp-zirp-zirp*     Ideen? Irgend jemand Ideen?

Nur solche Menschen wie der Eingangs beschriebene könnten ein kleines Problem haben. Nämlich, dass sie sich verhalten wie ein verschrecktes Huhn, erstaunt auch einen Fuchs. Und wenn Fuchs sich das so anschaut, muss er eingestehen, wenn diese Zweibeiner nur riesige Hühner sind, die noch hysterischer als echte Hühner sind, dann muss man das erkunden, verfolgen…. vielleicht gibt’s ja gratis Zmittag.

Während der Fuchs sich also völlig normal verhaltet und gwundrig seine Welt erkundet, benimmt sich der Mensch vollkommen abartig. Sind wir nun Raub- oder Fluchttier? Wir haben wirklich so die letzten Millionen Jahre überlebt?

 

 

 

Das liebe Vieh

Pferde kaufen, ist nicht schwer. Welche haben, dagegen sehr.

Wem das nötige Geld locker sitzt, der braucht nur ein Fachblatt oder noch einfacher, das Internet aufzumachen und schon kann er auswählen. Grüne, gelbe, rote, grosse, kleine, dicke -von allem gibt es viel Auswahl.

Niemand, auch nicht die eigene Intelligenz, hindert mich daran, ein Pferd (oder Pony)  sogar im fernen Ausland zu ordern. Tier”rettungs”organisationen und andere zwielichtige Akteure vermitteln gerne etwas. Dumm wenn das Gekaufte dann nicht so ganz meine Kragenweite ist. -da kann man nur sagen: “Selber Schuld.”

Pferdehandel hat nicht umsonst seit Jeher einen fahlen Beigeschmack. Und dieser ist in jeder Hinsicht verdient. ‘Ehrlich’ konnte ich jetzt nicht sagen.

Und genau so fangen die Probleme umgehend nach dem Kauf an. Nehmen wir an, mit dem Pferd ist soweit alles in Ordnung.

Aber nun kommt der schwierige Teil. Dieses Pferd haben. Von dem Moment an, wo sie ein Pferd ihr Eigen nennen, tragen sie einen grossen fetten Stempel auf ihrem Hintern: “Idiot zum melken!”  Das einzige Mal in der Zeit als Pferdeeigentümer in der sie selbst entscheiden wieviel sie wofür bezahlen und wann und wie, ist beim Kauf (vielleicht).

Ab da entscheiden andere. Und wenn sie glauben, dass ihr Pferd für das nun monatlich bezahlte Geld sicherlich auch versorgt wird, dann haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Das eigentlich gute Pferd ist innert Kürze unbrauchbar oder zumindest mangelhaft und das Leiden nimmt seinen Lauf. Den Nutzen haben…. rate mal!

 

Mein Tipp, wenn sie nicht unbedingt Geld haben, das sie statt dessen verbrennen müssten, kaufen sie sich kein Pferd (oder Pony). Geniessen sie diese tollen Tiere vielleicht als Beteiligung oder besser als Pflegetier -oder im Rahmen von hochwertigen Reitferien. Diese Optionen sind weit günstiger und bringen wesentlich grösseren Wert und Freude mit sich als die Option Kauf.  Zudem kann man tatsächlich noch Geld sparen um vielleicht irgendwann …. Wer sich ein Pferd kauft, wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

Lieber leben statt leiden.