Wann kommt die Katzensteuer?

Die Hundesteuer gibt es schon.

Warum gibt es noch keine Katzensteuer? Katzen gibt es allein in der Schweiz mehr als 1.5 Millionen, das sind also gut 150 Millionen Schweizerfranken an verpassten Einnahmen!

Eine Katzensteuer macht grundsätzlich Sinn, sind es doch gerade die Katzen die die Umgebung nutzen wie kein anderes Haustier. Sie laufen im öffentlichen Raum unbegleitet herum, verrichten ihr Geschäft mitten in die Futterwiesen und in den Getreide- und Gemüseanbau, reissen aus purer Lust  am Töten Millionen Vögel, Kleintiere, Amphibien und Insekten und verursachen unzählige Traumata bei geschockten Autofahrern denen sie im blödsten Augenblick unter die Räder rennen und den nachher mit dem schauerlichen Anblick konfrontierten Kindern und Passanten.

Ja, braucht der Büsihalter etwa eine Büsihafpflicht für die potentiell durch das Büsi verursachten Unfälle?

Wer ein Tier hält, welches frisch fröhlich draussen frei rum läuft, kackt und pisst was das Zeug hält, die ganze Nachbarschaft wach hält, Unfälle verursacht und wildert ohne Sinn und Verstand, der muss doch eigentlich auch Steuern bezahlen? Oder etwa nicht?

Ich würde einen Fortschritt hin zur Gerechtigkeit sehr begrüssen. Während nämlich die Hundehalter ihre Hunde an der Leine führen, erziehen, den Hundskack einsammeln und einen Zaun bauen müssen und trotzdem Steuern zahlen, profitiert der Katzenhalter rundherum gratis und franko und meint noch, das sei sein Grundrecht und überhaupt. Und äh. Ja.

 

 

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